Subnautica 2 – Wiki-Übersicht

Subnautica 2 ist das dritte Spiel der Subnautica-Reihe und der direkte Nachfolger des 2018er Originals. Diese Übersichtsseite fasst die wichtigsten Themenbereiche des Spiels zusammen und verweist auf die jeweiligen Detailseiten.


Subnautica 2 – Überblick

Subnautica 2 ist ein Open-World-Unterwasser-Survival-Adventure von Unknown Worlds Entertainment, veröffentlicht am 14. Mai 2026 als Early-Access-Titel. Es ist der erste Teil der Reihe mit nativem Multiplayer und setzt die Geschichte des Subnautica-Universums auf einem völlig neuen Ozeanplaneten fort. Diese Wiki deckt alle relevanten Spielmechaniken, Systeme und Inhalte ab, die für AKMG-Mitglieder als Referenz nützlich sind.


Allgemeine Informationen

EigenschaftDetails
EntwicklerUnknown Worlds Entertainment
PublisherKrafton
EngineUnreal Engine 5
Early-Access-Start14. Mai 2026
Voraussichtliche 1.02027–2028
PlattformenPC (Steam, Epic Games Store, Windows Store), Xbox Series X\S
Game PassXbox Game Pass Ultimate & PC Game Pass
Preis (Early Access)29,99 €
Spieler1–4 (Solo oder Online-Co-op)
PS5 / SwitchZum Early-Access-Start nicht verfügbar

Story & Setting

Der Kolonietransporter CICADA der Alterra Corporation verlässt unerwartet seinen Kurs Richtung Zezura und stürzt auf einem unbekannten Ozeanmond namens Proteus ab. Die Überlebenden — als Pioneers bezeichnet — müssen sich gegen extreme Umweltbedingungen, eine feindliche Alienrasse (Tailings) und eine mysteriöse neurologische Erkrankung namens Masefield-Syndrom behaupten. Die Schiffs-KI NoA besteht darauf, die ursprüngliche Mission fortzusetzen — und treibt damit die zentrale Handlung des Spiels an.


Gameplay-Grundlagen

Der Kern-Gameplay-Loop von Subnautica 2 basiert auf den bewährten Säulen der Vorgänger: Erkunden, Überleben und Craften. Neu hinzugekommen sind Co-op-Multiplayer und das Biomod-System als Charakterentwicklungsebene. Das Spiel ist primär als Solo-Erfahrung konzipiert, jedoch von Grund auf mit optionalem Multiplayer gebaut.

Kernmechaniken im Überblick

  • Überleben – Sauerstoff-, Hunger- und Durstmanagement
  • Erkunden – Biome von der Flachwasserzone bis zu abyssalen Tiefen
  • Craften – Werkzeuge, Ausrüstung, Fahrzeuge
  • Basisbau – prozedurales, freiform-orientiertes Bausystem (kein starres Modul-Raster)
  • Biomods – genetische Modifikationen durch das Scannen von Kreaturen
  • Strömungssystem – Ozeanströmungen können Spieler aktiv in andere Gebiete ziehen

Co-op & Multiplayer

Subnautica 2 ist das erste Spiel der Reihe mit nativem Multiplayer. Bis zu 4 Spieler können gemeinsam erkunden — wahlweise mit Drop-in/Drop-out-System. Crossplay zwischen PC (Steam, Epic, Windows Store) und Xbox Series X|S ist vollständig unterstützt.

Wichtige Co-op-Details:

  • Der Host besitzt den Spielstand; Gäste können ohne aktiven Host nicht weiterspielen
  • Inventar in Lagerbehältern ist für alle Mitspieler zugänglich
  • Crafting-Rezepte und Data-Entries werden für alle Spieler freigeschaltet, sobald ein Spieler sie entdeckt
  • Kein Splitscreen, kein LAN — ausschließlich Online-Co-op

Biomod-System

Das Biomod-System ersetzt ein klassisches Skill-Tree-System durch genetische Modifikationen, die durch das Scannen fremder Lebewesen gewonnen werden. Es gibt zwei Typen:

  • Aktive Biomods – manuell ausgelöste Fähigkeiten (z. B. Dash, Sonar-Puls)
  • Passive Biomods – dauerhaft aktive Boni (z. B. Sauerstoffkontrolle, Wassergewinnung)

Für fortgeschrittene Biomods ist der Bioscanner erforderlich — ein Mittelspiel-Werkzeug, das an einer Modification Station gecraftet wird. Zum Early-Access-Start sind 5 aktive und 10 passive Biomods freischaltbar.


Fahrzeuge & Ausrüstung

Das Hauptfahrzeug im Early-Access-Launch ist der Tadpole — ein kompaktes U-Boot, das kleinere Sub-Drohnen andocken und ausschicken kann. Weitere Fahrzeuge und Ausrüstung werden im Verlauf des Early Access ergänzt.


Basisbau

Das Bausystem wurde grundlegend überarbeitet. Anstelle starrer Baukastenmodule ermöglicht ein prozedurales System das freie Zeichnen von Wänden, Korridoren und Fenstern. Die Anzahl der baubaren Basen ist nicht limitiert.


Biome & Welt

Proteus bietet eine Bandbreite an Biomen — von flachen, hell erleuchteten Korallengebieten (Shallows) bis hin zu tiefen Höhlensystemen und der Karakorum-Zone mit antiken Alien-Ruinen. Zum Early-Access-Launch sind die Story-Kapitel 1–3 spielbar; weitere Biome und Kapitel folgen per Update.

  • → Detailseite: Biome & Weltkarte

Kreaturen & Leviathane

Die Fauna von Proteus reicht von kleinen Scannzielen wie dem Water Slug bis hin zu massiven Leviathan-Klassen-Kreaturen (z. B. Collector Leviathan, Shiver Leviathan). Leviathane reagieren auf Bewegung, Umgebung und andere Tiere — keine festen Laufmuster. Sie sind auch Scan-Ziele für mächtige Biomods.

  • → Detailseite: Kreaturen & Leviathane

Crafting & Ressourcen

Das Crafting folgt dem vertrauten Schema: Ressourcen sammeln → Baupläne scannen → Gegenstände herstellen. Titanium-Ingots lassen sich nicht im Standard-Fabricator herstellen — dafür wird zuerst ein Processor-Basismodul benötigt. Alle gecrafteten Rezepte werden im Co-op für alle Mitspieler geteilt.

  • → Detailseite: Crafting & Ressourcen-Guide

Early-Access-Roadmap

Unknown Worlds plant regelmäßige Inhaltsupdates während der ca. zwei- bis dreijährigen Early-Access-Phase:

  1. EA 1.1 – Quality-of-Life: Biomods-Anpassungen, Blight-Begegnungen, PDA-Datenbank, Sprint-Funktion
  2. EA 1.2 – Co-op-Verbesserungen: Voice Chat, Emotes, Spieler-Handel, Revive-System, HUD-Signale
  3. Folgende Updates – Neue Biome, Kreaturen, Story-Kapitel, Fahrzeuge, Ressourcen
  • → Detailseite: Patch Notes & Roadmap

Systemanforderungen

Das Spiel läuft unter Windows 10/11 (64-Bit) und benötigt eine DirectX-12-fähige GPU. Es sind vier PC-Performance-Stufen definiert (Minimum, Recommended, Ultra, Ultra++). Steam Deck und ROG Ally werden offiziell unterstützt. Der Speicherplatzbedarf beträgt ca. 50 GB.

  • → Detailseite: Systemanforderungen & Performance