Was ist Hunt Showdown und wie spielt man es? Der Extraction-Shooter von Crytek schickt Jäger in den Sumpf von Louisiana, wo Kopfgeld, Monster und andere Spieler gleichzeitig auf sie warten. Dieser Guide fasst Modi, Gegner und Grundlagen zusammen.

Stand: August 2026 Der Beitrag stammt aus dem April 2023. Seit dem 15. August 2024 heißt das Spiel Hunt: Showdown 1896 und läuft auf CryEngine 5.11. Die Grundlagen unten gelten weiterhin — die folgenden Punkte haben sich seither geändert.

Was sich mit Hunt: Showdown 1896 geändert hat

Die Namen der Modi. „Schnellspiel" heißt heute Soul Survivor. Der klassische Kopfgeldjagd-Modus firmiert in-game als Random Contract unter dem Oberbegriff Bounty Hunt. Neu dazugekommen ist Bounty Clash, ein kompakter Kampf um ein einzelnes Kopfgeld, der nach rund einer Viertelstunde entschieden ist. Der frühere Trials-Modus wurde entfernt.

Neue Karte und Technik. Mit dem Umstieg kam die Colorado-Karte Mammon's Gulch dazu, dazu DirectX 12 und eine überarbeitete Beleuchtung.

Neue Gegner. Alle unten beschriebenen Kreaturen gibt es weiterhin. Ergänzt wurden Brute und Firebreather, letzterer speit Feuer und kam mit Update 2.7 im März 2026 ins Spiel. Saisonal treten außerdem Bileweaver und Ursa Mortis auf.

Neue Zielkategorie. Neben den vier klassischen Bossen gibt es jetzt Wild Targets — Hellborn und Rotjaw. Sie erscheinen in der offenen Welt, müssen nicht gebannt werden und geben nur ein Kopfgeld. Ein Auftrag enthält heute entweder zwei Bosse oder einen Boss plus ein Wild Target.

Aktueller Stand. Das jüngste Großupdate ist 2.8 „Road to Hell" vom Juni 2026 mit einer Überarbeitung des Inventars: Waffen haben nun Größenstufen von 1 bis 5 statt der früheren Einteilung in klein, mittel und groß.

Für wen sich der Einstieg 2026 noch lohnt

Hunt ist kein Spiel, das man nebenbei lernt — und genau das macht es für die Zielgruppe dieser Seite interessant. Eine Runde dauert selten länger als zwanzig Minuten, es gibt keinen Battle Pass, der zur Eile treibt, und der Fortschritt hängt nicht an gespielten Stunden. Wer zwei Abende pro Woche hat, verliert nichts.

Der Preis dafür ist eine steile Lernkurve und der Umstand, dass Verluste echt sind: Wer stirbt, verliert seinen Jäger samt Ausrüstung. Update 2.6 hat immerhin Bots mit einstellbarer Schwierigkeit für den Einstieg eingeführt — einen reinen PvE-Modus gibt es aber weiterhin nicht, und Crytek hat auch keinen angekündigt.

Wer strukturiert anfangen will, findet die Grundlagen im Einsteiger-Guide zu Hunt: Showdown 1896; was in den kommenden Monaten geplant ist, steht in der Roadmap 2026.

Die Grundlagen im Detail

Taktik und Atmosphäre, die Eckpfeiler für den Erfolg

Die Kämpfe in Hunt: Showdown sind tiefgreifend und fordern die Spieler heraus. Jeder Kampf ist einzigartig und erfordert eine andere Strategie, um zu gewinnen. Die Spieler müssen sich auf ihre Umgebung einstellen, um die bestmögliche Taktik zu wählen. Diese taktischen Kämpfe sorgen für ein anspruchsvolles und spannendes Spielerlebnis.

Weiterhin bietet Hunt: Showdown eine atmosphärische Welt, die die Spieler in ihren Bann zieht. Die Welt ist voller Details und bietet eine Vielzahl von Umgebungen, die die Spieler erkunden können. Die Welt ist voller Gefahren und Überraschungen, die die Spieler auf Trab halten. Diese atmosphärische Welt sorgt für ein unvergessliches Spielerlebnis.

Fantasievolles Setting, das ist Hunt Showdown

Hunt: Showdown spielt (https://de.wikipedia.org/wiki/1895), in einem Fantasy-Western-Szenario in den (https://de.wikipedia.org/wiki/Bayou)(https://de.wikipedia.org/wiki/Louisiana). Aus dieser Zeit stammen auch das – mehr oder weniger authentische – Waffenarsenal und die Ausrüstungsgegenstände. Eine mysteriöse Krankheit ist in Louisiana ausgebrochen und hat alle Einwohner in (https://de.wikipedia.org/wiki/Zombie) und Monster verschiedenster Art verwandelt. Man erfährt durch das Freischalten der Einträge in der Bibliothek, dass sich solche Seuchen bereits früher auf der Welt zugetragen haben. Hinter diesen Seuchen steckt jedoch keine biologische Ursache, sondern eine unbekannte, nicht näher identifizierte Macht namens Der Bildhauer. Um wen oder was es sich dabei handelt, bleibt offen. Als Reaktion auf den Ausbruch der Seuche in den Bayous gründet ein Mann namens Philipp Huff Jones daraufhin die AHA (American Hunter Association), eine lose Kopfgeldjäger-Vereinigung, die sich das Ziel setzt, die Seuche und ihren Drahtzieher aufzuhalten. Bei den Kopfgeldjägern (kurz „Jäger“ genannt, engl.: Hunter) handelt es sich in aller Regel um spirituell veranlagte Menschen, welche mittels der auch im Spiel vorkommenden Schattensicht die Monster ausfindig machen können und diese anschließend bekämpfen. Die AHA zerfällt mit der Zeit jedoch zunehmend und die Jäger beginnen, sich auch gegenseitig zu töten, um zusätzliche Kopfgelder einzukassieren oder fallen Tod und Wahnsinn anheim.

Wikipedia

Waffenarten

  • Schrotflinten (Doppellauf, Pump-Action, halbautomatisch)

  • Gewehre (Bolzen-Action, Hebel-Action, halbautomatisch)

  • Pistolen (Revolver, halbautomatisch)

  • Armbrüste

  • Wurfwaffen (Äxte, Messer)

  • Explosivwaffen (Dynamitbündel, Splittergranaten, Stacheldrahtbombe)

  • Nahkampfwaffen (Macheten, Vorschlaghämmer)

Wie wird Hunt: Showdown gespielt?

Kopfgeldjagd

Der Hauptspielmodus in Hunt Showdown ist die Kopfgeldjagd, bei dem der Boss das wichtigste Ziel ist! Es ist jederzeit möglich, auf andere Jäger zu stoßen. Da diese auch die Belohnung für das Töten des Bosses wollen, hier ist eine kluge Taktik und Fingerspitzengefühl erforderlich.

Um zum Boss zu gelangen, müsst ihr Hinweise öffnen. So wird die Karte schrittweise aufgedeckt und das Ziel wird immer deutlicher. Die Hinweise sind in der Schattensicht sichtbar, aber der Weg dorthin ist nicht einfach. Es gibt zusätzlich zu anderen Jägern auch viele PVE Gegner, die auf euch lauern.

Gut, wenn ihr die Hinweise habt und wisst, wo sich der Boss aufhält, könnt ihr ihn angehen. Oft warten andere Teams bereits in der Nähe des Bosses, um euch abzufangen, oder sie tun dies, nachdem ihr den Boss besiegt habt.

Es ist wichtig, dass ihr, wenn ihr bereits angeschlagen seid und Lebenspunkte verloren habt, den Boss verbannt. Dadurch erhaltet ihr euer gesamtes Leben zurück und seid besser für angreifenden Jägern gewappnet.

Sobald die Verbannung 100 % erreicht hat, könnt ihr die Seele des Bosses einfangen. Sobald ihr die Seele (Bounty) erhaltet, erhaltet ihr eine spezielle Schattenansicht. In dieser Ansicht werden Gegner orange angezeigt, wenn sie in der Nähe sind. Aber Achtung, Ihr werdet in der Schattensicht und auf der Karte durch einen Blitz markiert.

Jetzt muss man einen der drei Ausgänge auf der zufällig verteilten Karte erreichen. Je nach deren zufälliger Verteilung kann es sein, dass man dir einen gezielten Hinterhalt stellt.

Schnellspiel

Sozusagen der Battle Royal Modus in der Welt von Crytek’s Survival Shooter Hunt Showdown.

Vor dem Starten der Runde musst du erst einmal einen Jäger Skin auswählen, die Wahl der Waffe kannst du nur minimal beeinflussen. Hier lässt dich Hunt Showdown zwischen einer minderwertigen Pistole, einer minderwertigen Schrotflinte oder einer Nahkampfwaffe wählen. Möglich ist auch, den Button zufällig auszuwählen.

Im Schnellspiel musst du über die Karte laufen und anstatt Hinweisen zu suchen, musst du 4 Risse schließen. Achtung, wer die vier Risse als erster geschlossen hat, startet den Timer für Phase zwei und wird auf der Karte markiert, auch kann ein gewisser Bereich nicht mehr verlassen werden. Du musst so lange überleben, bis die Zeit vorbei ist, um deinen Jäger zu sichern!

Leise sein ist nützlich in Hunt Showdown

In Hunt Showdown sollte man vor allem leise sein. Die Geräusche in Cryteks Shooter können oft mehrere POI’s weit gehört werden und ihr seid so leicht zu orten.

Hunde- und Hühnerkäfige sind besonders laut, daher empfiehlt es sich, sie am besten zu umgehen. Obwohl das Abschießen der Laterne das Bellen und Gackern schnell zum Erliegen bringt, ist die kleine Explosion auch ziemlich weit zu hören.

Krähen und Enten sind nicht nur laut, sie fliegen auch in die Richtung, in die ihr euch bewegt! So könnt ihr und euer Team auch eure Laufrichtung verraten. (Dies kann natürlich auch zur Verwirrung genutzt werden.)

Welche Gegner gibt es in Hunt Showdown und wie besiegst du sie?

Grunts Zombie-artige Kreaturen

Erscheinung:

  • Grunts ohne Waffen – Normaler schwacher Schaden

  • Mit Messern bewaffnete Grunts – Bei Treffern erleidest du Blutungen

  • Fackel tragende Grunts – Sie verursachen Brandschaden

  • Doktoren – Diese lassen einen Verbandskasten fallen, wenn du sie tötest.

  • Grunds mit Laternen

  • Grunds die mit Pistolen schlagen, dabei lösst sich immer ein Schuss

Bekämpfen Nahkampf: Stumpfe oder Spitze Nahkampfwaffen Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Giftbombe, Brandbombe oder Dynamit Munition: Giftmunition, Brandmunition und generell Kopfschüsse mit beliebigen Waffen.

Schwarmmutter/Hive

Erscheinung: Die Transformation zu einer Hive oder Hexe geht mit dem qualvollsten aller Tode einher. Sobald die Infektion beginnt, platzt die gesamte Brust auf und eine Horde giftiger Insekten bricht hervor, die schwerwiegende Vergiftungen verursachen können.

Bekämpfen Sobald eine Schwarmmutter getriggert wird, sollte sie zügig beseitigt werden. Nicht nur schickt sie einen Schwarm los, der euch vergiftet, sie schreit auch sehr laut! Nahkampf: Stumpfe oder Spitz Waffen sind effektiv. Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Brandbombe, Dynamit Munition: Brandmunition ist sehr stark gegen die Hive.

Gepanzerter/Armoured

  • Normaler Gepanzerter

  • Gepanzerter, mit Stacheldraht (verursacht bei Berührung Blutungsschaden)

Erscheinung: Die Armored sind infizierte Menschen mit knöchernen, holzartigen Wucherungen, die aus ihren Körpern sprießen. Es ist unklar, ob sie wie die Grunts blind sind oder über Sehkraft verfügen. Sie verlassen sich jedoch hauptsächlich auf den Klang zur Orientierung.

Bekämpfen Schaden am Kopf erhöht allerdings schwerer zu treffen. Nahkampf: Stumpfe oder Spitze Waffen sind effektiv. Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Giftbombe, Brandbombe, Dynamit Munition: Giftmunition und Brandmunition sind gut gegen den Gepanzerten.

Immolator

Erscheinung: Die Immolatoren sind brennende Zombies, denen man fast überall begegnen kann. Man erkennt sie an ihrer Haut, die vollständig aus Glut zu bestehen scheint.

Bekämpfen Nahkampf: Unbedingt mit stumpfen Waffen zu bekämpfen, geht ansonsten in Flammen auf und verbrennt dich. Der Schlagring ist hier eine gute Wahl oder später das Schlagringmesser. Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Giftbombe, Erstickungbombe Munition: Giftmunition ist sehr stark gegen den Immolator. Achtung, Giftpfeile lassen ihn explodieren!

Wasserteufel/Water Devil

Erscheinung: Es ist zufällig generiert, wo die Wasserteufel auf der Karte spawnen. Doch praktisch ist, sie sind örtlich gebunden und haben nur einen kleinen Bewegungsradius im Wasser. Aber Vorsicht sie teilen ordentlich aus und verursachen starken Blutungsschaden, besonders gefährlich ist dies im tiefen Wasser, da ihr hier langsamer unterwegs seid!

Bekämpfen Nahkampf: Nicht empfohlen, hoher Schaden, sobald man im Wasser angegriffen wird. Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Gewachstes Dynamit Munition: Giftmunition eignet sich hervorragend, ansonsten sind Projektile aus der Schrotflinte effektiv.

Höllenhunde/Hell Hounds

  • Normale Höllenhunde

  • Gepanzerter Höllenhunde Kopf durch Metal geschützt

Erscheinung: Sie bewegen sich fast ausschließlich in Rudeln auf den Straßen und zeigen nur Interesse an Hinweisen auf den Boss. Ähnlich wie Meatheads scheinen sie diese zu bewachen. Hell Hounds blockieren normalerweise Ein- und Ausgänge in das Gebiet, in dem der Hinweis zu finden ist.

Bekämpfen: Die Höllenhunde lassen sich gut im Nahkampf erledigen, aber Achtung sie teilen insbesondere im Rudel erheblichen Schaden aus und Ihre Bisse lassen dich sofort bluten. Schaltet am besten erst das ganze Rudel aus, bevor ihr die Blutung stoppt. Nahkampf: Messer, Schlagring oder Wurfaxt eignen sich gut. Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Brandbomben sind hier eine gute Wahl. Munition: Gift- und Brandmunition

Fleischkopf/Meathead

Erscheinung: Da ihnen der Kopf fehlt, können sie den Spieler nicht sehen oder hören. Sie gleichen diesen Nachteil jedoch aus, indem sie Würmer als Alarmsystem verwenden, das jeden vergiftet, der zu nahe kommt. Diese großen Meatheads trifft man am häufigsten in der Nähe von Hinweisen, größeren Plätzen oder Eingängen zu POI´s, da sie diese bewachen.

Bekämpfen Nahkampf: Aufgrund des hohen Schadens, den der Fleischkopf austeilt, sind Nahkampfangriffe nicht die beste Wahl. Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Jegliches Dynamit Munition: Gift- und Brandmunition aus Schusswaffen eignet sich akzeptabel. Besonders stark das Geschoss aus der Sprenglanze, aber Achtung hier hast du nur wenig Munition!

Bosse

Schlächter/Butcher

Der Schlächter ist empfindlich gegen Explosions-, Gift- und Nahkampfschaden (Axt, Hammer). Die Haftbombe und gezielte Schüsse mit Giftmunition bedeuten, für ihn den schnellen Tod. Bei Teamarbeit ist Koordination wichtig, um sich nicht gegenseitig in die Luft zu jagen. Der Schlächter entzündet seine Opfer mit seinem brennenden Haken.

Bekämpfen Nahkampf: Stumpfen oder Spitze Waffen Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Giftbombe, Dynamit, Erstickungsbombe, um den brennenden Haken zu löschen. Munition: Giftmunition ist sehr stark

Spinne/Spider

Die Spinne ist rasant unterwegs und das nicht nur auf dem Boden, sondern auch an Wänden und der Decke. Sie kann Gift spucken, was eine Giftwolke hinterlässt, außerdem kann sie von der Wand springen und Jäger dabei umreißen. In Kombination mit dem Gift kann das auch schnell das Ende deines Jägers bedeuten. Da sie sich gerne sehr aggressiv an den letzten Schadensverursacher hängt, ist man im Team gut beraten, die Aggro durchzuwechseln. Effektiv um die Spinne zu töten ist Feuer und die Haftbombe.

Bekämpfen Nahkampf: Stumpfen oder Spitze Waffen Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Brandbombe, Laternen, Dynamit Munition: Brandmunition ist sehr stark

Meuchler/Assassin

Der Assassin ist oft als Schwarm unterwegs, deshalb ist er schwer zu treffen. Er verursacht Blutungsschaden und teilt auch starke Schläge aus. Feuer- und Giftbomben sind nützlich, um ihn zu schwächen und schnell zu besiegen. Angriffe mit Nahkampfwaffen sind auch effektiv.

Bekämpfen Nahkampf: Stumpfen oder Spitze Waffen Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Brandbombe, Laternen, Giftbombe Munition: Brandmunition und Giftmunition ist sehr stark

Schrottschnabel/Scrapbeak

Zuerst das Wichtigste! Wenn Ihr dem Schrottschnabel Explosions- oder Feuerschaden zufügt, lässt er keine Versorgungsgüter oder Munition fallen. Diese sind jedoch wirklich wichtig, da es im POI mit diesem Boss nichts zu finden gibt, und ich meine wirklich nichts. Der Schrottschnabel wirft Stacheldraht, sobald er in der Rage-Phase ist, und läuft ziemlich schnell. Wer seinen Loot behalten möchte, sollte alle Laternen im Gebäude ausschalten und ist gut beraten, mit Giftschaden oder Nahkampfangriffen! Beachte jedoch, dass sein Rucksack wie eine Rüstung nach hinten schützt und nur mit langen Nahkampfwaffen der volle Schaden verursacht wird.

Bekämpfen Nahkampf: Stumpfen oder Spitze Waffen Verbrauchsgüter und Werkzeuge: Giftbombe, Brandbombe und Dynamit geht, zerstört aber den Loot Munition: Giftmunition ist sehr stark, Brandmunition geht zerstört, aber den Loot

PvP – Solo Hinweise

Ob Ihr allein oder im Team unterwegs seit, das sollte sich auf die Wahl eures Equipments auswirken. Vor allem als Solospieler solltet Ihr derjenige sein, der leise ist und ggf. einen Hinterhalt stellt, hier verzeiht Hunt: Showdown keine Fehler. Der einzige Trost, seit dem Update 1.12 zählen einige Perks für Solo Hunter anders als für Teams.

Diese Perks wurden überarbeitet:

  • Nekromant: Du kannst dich mit Nekromant selbstständig wiederbeleben.

  • Schlange: Für Solospieler ist die Reichweite auf 50 Meter erhöht.

  • Elster: Ihr erhaltet die doppelte Menge Schattensicht, auch die Booster Zeit für Solospieler ist erhöht.

PvP – Duo, Trio

Wer im Duo oder Trio unterwegs ist, der ist gut beraten, sich feste Mitspieler zu suchen. Via Discord oder Teamspeak kann man so am besten zusammenarbeiten.

Stimmt das Equipment im Team aufeinander ab! Aufgaben können seit Patch 1.12 nicht mehr nur allein erledigt werden, sondern alle Aufgaben lassen sich nun auch im Team abarbeiten.

Ein wenig Taktik und Teamplay solltest du mitbringen, dann steht dem Jagdvergnügen nichts mehr im Wege.

Mehr zu Hunt: Showdown