Sons of the Forest Wiki: Einstieg, Insel und Koop
Sons of the Forest ist der Survival-Horror-Nachfolger von The Forest und spielt auf einer abgelegenen Insel voller Kannibalen, Mutanten und verschütteter Bunkeranlagen. Dieses Sons of the Forest Wiki ist die Übersichtsseite von AKMG zum Spiel: Es ordnet die wichtigsten Bereiche kurz ein und führt dich von hier aus zum jeweils passenden Guide. Wer im Sons of the Forest Wiki nach einem Startpunkt sucht, findet unten eine sortierte Liste aller Seiten statt verstreuter Einzelbeiträge.
Stand dieser Übersicht: 2026. Endnight Games liefert nach dem Release weiterhin Patches, allerdings in deutlich größeren Abständen als in der Early-Access-Phase. Prüfe bei Werten, die sich ändern können, immer die offiziellen Patch Notes im Steam-News-Feed.
Das Spiel in Kürze
Sons of the Forest erschien am 23. Februar 2023 in den Steam Early Access und verließ diesen am 22. Februar 2024 mit Version 1.0 — beide Male ausschließlich für den PC. Konsolenfassungen für PlayStation, Xbox oder Switch gibt es bis heute nicht, entsprechend existiert auch kein Crossplay. Wer mit Freunden spielen will, braucht also eine eigene Steam-Kopie auf dem PC.
Der Kern ist klassisches Survival: Du sammelst Holz, Steine und Nahrung, baust Unterkünfte, kochst und verteidigst dich gegen die Bewohner der Insel. Darüber liegt eine Story, die dich Schritt für Schritt in die unterirdischen Anlagen führt. Ein dynamischer Jahreszeitenwechsel verändert dabei, wie leicht du an Beeren und Wild kommst — der Winter ist der spürbar härtere Abschnitt eines Durchlaufs.
Schwierigkeitsgrade
Vor dem Start legst du den Schwierigkeitsgrad fest. Im Friedlich-Modus verschwinden die feindlichen Kannibalen und Mutanten komplett, sodass du dich auf Bauen, Erkunden und Story konzentrieren kannst. Normal ist die vorgesehene Balance, Schwer erhöht Aggressivität und Schaden der Gegner deutlich. Der Custom-Modus öffnet einzelne Regler — unter anderem Spawnrate, Lebenspunkte, Schaden und Aggression der Gegner, Tag- und Jahreszeitenlänge sowie die Startjahreszeit.
Wichtig für Gruppen: Der Schwierigkeitsgrad lässt sich im laufenden Spiel nicht über ein Menü umstellen. Einigt euch also vor dem ersten Abend, statt später umbauen zu müssen.
Die Insel und ihr Aufbau
Die Karte ist kein Zufallsgenerat, sondern eine feste, handgebaute Insel. Drei Ebenen greifen ineinander:
- Oberfläche: Wälder, Strände, Flüsse, Schneeregionen im Norden sowie verlassene Camps und Wracks. Hier baust du, sammelst und triffst auf Kannibalen-Lager.
- Höhlen: Dunkle, oft verwinkelte Abschnitte, in denen die entscheidenden Werkzeuge liegen. Ohne Licht und Vorbereitung ist hier wenig zu holen.
- Bunker: Saubere, technische Anlagen mit verschlossenen Türen. Sie enthalten Ausrüstung, Nahrung und die Story-Fortschritte.
GPS-Tracker und Orientierung
Der GPS-Tracker aus dem Notfallpaket ist Karte, Uhr und Kalender in einem. Er zeigt unterschiedliche Symbole für Höhlen, Bunker und Ziele, verliert unter der Erde aber das Signal — in Höhlen und Bunkern navigierst du auf Sicht. Zusätzliche GPS-Locator setzt du als eigene Wegpunkte. Ein Locator auf einem Stock ergibt eine feste Markierung, etwa für deine Basis; gibst du einen Locator stattdessen deiner Begleiterin Virginia, kannst du ihre aktuelle Position verfolgen. Nicht jeder relevante Ort steht von Anfang an auf der Karte — einiges musst du selbst finden.
Der rote Faden der Story
Der Fortschritt läuft über eine feste Kette von Ausrüstungsteilen und Keycards. Grob in dieser Reihenfolge: Rebreather für Unterwasserpassagen, danach die Seilpistole für Zipline-Abschnitte, damit die Schaufel, mit der Schaufel die vergrabene Wartungskarte, darüber die VIP-Karte und schließlich die Gästekarte. Erst diese Kombination öffnet die letzten Anlagen. Wer das Ende sehen will, kommt an dieser Abfolge nicht vorbei — Kämpfen allein reicht nicht.
Koop und Server
Sons of the Forest unterstützt Online-Koop für bis zu acht Spieler in einer Sitzung — dieselbe Obergrenze wie beim Vorgänger. Du startest über den Multiplayer-Punkt im Hauptmenü und hostest wahlweise nur für Freunde, privat oder öffentlich; alternativ trittst du per Steam-Einladung bei. Einen Splitscreen- oder Couch-Koop-Modus gibt es nicht.
Für feste Gruppen ist ein Dedicated Server die stabilere Lösung, weil die Welt unabhängig vom Host läuft. Auch dort liegt das Limit bei acht Spielern, ein Passwort hält die Session privat, und die Schwierigkeitsregler stehen in der Serverkonfiguration zur Verfügung.
Was sich im Koop ändert
Im Team teilt ihr euch sinnvollerweise auf: Ein Teil sichert die Basis und die Nahrungsversorgung, ein Teil geht in die Höhlen. Wichtig ist, dass die Story-Items nur der Person gehören, die sie aufnimmt — plant also, wer Rebreather und Seilpistole trägt, bevor ihr die nächste Höhle betretet. Die Begleiter Kelvin und Virginia existieren auch im Mehrspieler und nehmen euch Routinearbeit ab, ersetzen aber keinen Mitspieler.
Wichtige Seiten
Diese Seiten vertiefen die einzelnen Bereiche. Die Übersicht hier bleibt bewusst kurz — die Details stehen in den Guides:
- Sons of the Forest Guide: Überleben von Nacht 1 — erste Schritte nach dem Absturz, Werkzeuge, Nahrung und ein Lager, das die ersten Nächte hält.
- Sons of the Forest Crossplay: Der Stand — Plattformen, Koop-Voraussetzungen und warum plattformübergreifendes Spielen derzeit nicht möglich ist.
- Couch Koop Spiele: Splitscreen zu zweit am PC — Alternativen, wenn ihr an einem Gerät spielen wollt, was Sons of the Forest nicht abdeckt.
- 7 Days to Die – Wiki-Übersicht — Aufbau einer vergleichbaren Survival-Referenz, falls du parallel im AKMG-Survival-Bereich unterwegs bist.
Geplante Erweiterungen dieser Übersicht
Kommende SotF-Seiten werden hier verlinkt, sobald sie stehen: Basisbau und Verteidigungslinien, Höhlen-Routen mit Ausrüstungscheck, Waffen- und Rüstungsvergleich sowie ein Leitfaden zum Dedicated Server. Bis dahin gilt: Was hier nicht steht, steht in den verlinkten Guides — und was sich im Spiel ändert, wird über das Stand-Datum oben nachgeführt.